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  <teiHeader>
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      <titleStmt>
        <title>Campe - Exemplarisches Wörterbuch, mit Header für Testzwecke, nicht in endgültiger Form</title>
        <author>Werner Wegstein, Stanislava Grigorova, Christian Graiger, Mirjam Blümm</author>
      </titleStmt>
      <publicationStmt>
        <availability><p>für Testzwecke</p></availability>
        <authority>Kompetenzzentrum für EDV-Philologie, Universität Würzburg</authority>        
      </publicationStmt>
      <sourceDesc>
        <p>Wörterbucheintrag "Der Lachbaum" aus Campe Band 3, L-R, 1809, S. 2</p>
      </sourceDesc>     
    </fileDesc>
    <encodingDesc>
      <editorialDecl>
        <normalization>
          <head>Formaterfassung der Lemmata:</head>
          <p>Alle Lemmata (Stichwort ggf. mit Artikel) sind ausnahmslos in einem ca. 0,5 Punkt größeren Font gesetzt und ausgerückt; diese Formatierung
          wird nur an dieser Stelle notiert und nicht für jeden einzelnen Fall im Text durch <hi></hi> ausgezeichnet. </p>
          <head>Typographische Besonderheiten</head>
          <p>Mit Ausnahme der Lemmata sind alle typographischen Veränderungen mit dem Element <hi></hi> und spezifizierendem Attribut kodiert.</p>
        </normalization>
      </editorialDecl>
    </encodingDesc>
    <revisionDesc>
      <change who="#LR">20061006 Überarbeitung</change>
       <change who="#WGGB">20061108 Anpassung des Schemas</change>
      <change who="#WGGB">20061115 modifizierte Texterfassungsform</change>    
      <change who="#WGB">20061115 Textkontrolle</change>
      <change who="#----">Übernahme in Bandkodierung</change>
    </revisionDesc>
  </teiHeader>
  <!-- 
      Der Lachbaum,  -es, Mz. -bäume, im Forstwesen.  1) Ein an sei-
      ner Borke aufgehauener Nadelholzbaum, aus welchem man Harz
      rinnen läßt;  2) ein Baum, welchen man auf der Grenze des Wal-
      des neben den Grenzsteinen stehen läßt und auf zwei Seiten mit drei
      Hieben bezeichnet, um den Grenzstein desto besser finden zu können;
      nach Popowitsch besser der Laßbaum, weil man ihn stehen läßt.
      Dann überhaupt ein jeder Grenzbaum, in welchen ein Merkmahl zur 
      Auszeichnung eingehauen worden ist; der Mahlbaum, Markbaum,
      Grenzbaum, auch Lochbaum und Lachterbaum. 
   -->
 
  <text>
     <body>
      <div n="l" type="letter" xml:id="letter-l">
        <head>L.</head>
        <!-- es folgen 24 Einträge unter L. -->
        <entry xml:id="lachbaum" n="00025">
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              <case value="genitive"/>
            </gramGrp>         
            <orth>
             <hi rend="large"><oVar><oRef/>-es</oVar></hi><!-- ORef markiert Textstellen mit Ersatzdarstellung des Stichworts; das Referenzelement "-" bleibt im Text -->
            </orth><c type="$,">,</c>            
          </form>
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          <usg type="domain">im Forstwesen<c type="$.">.</c></usg>
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            <sense n="1" rend="numbered">
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              <def type="paraphrase">Ein an sei-<lb/>ner Borke aufgehauener 
                Nadelholzbaum<c type="pun">,</c> aus welchem man
                Harz<lb/> rinnen läßt<c type="$;">;</c></def>
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              <def type="combination">ein Baum<c type="$,">,</c> welchen man auf der
                Grenze des Wal-<lb/>des neben den Grenzsteinen stehen 
                läßt und auf zwei Seiten mit drei<lb /> Hieben 
                bezeichnet<c type="$,">,</c> um den Grenzstein desto
                besser finden zu können<c type="$;">;</c><lb/>
                nach <name type="person"><hi rend="spaced">Popowitsch</hi></name>
                besser
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                  <ref target="#Laßbaum"><hi rend="large">der Laßbaum</hi></ref><c type="$,">,</c>
                </xr> weil man ihn stehen läßt<c type="$.">.</c><lb/>
                Dann überhaupt ein jeder Grenzbaum<c type="$,">,</c>
                in welchen ein Merkmahl zur<lb/> Auszeichnung
                eingehauen worden ist<c type="$;">;</c>
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